Brustchirurgie

Glossar

Makromastie

Makromastie ist die krankhafte Vergrößerung der weiblichen Brustdrüse, definiert über ein Brustgewicht von etwa 500 bis 1500 Gramm je Seite. Höhere Gewichte werden als Gigantomastie bezeichnet. Häufige Folgen sind Rückenschmerzen, Schulter-Nacken-Beschwerden und ein Rundrücken, die eine Brustverkleinerung medizinisch begründen können.

Begriff
Makromastie
Stand
11. September 2026

Was dahinter steckt

Anders als bei rein ästhetisch motivierten Eingriffen kann bei einer symptomatischen Makromastie eine medizinische Indikation für eine Reduktionsplastik vorliegen. Ob die gesetzliche Krankenkasse die Kosten übernimmt, hängt von der Dokumentation der Beschwerden und der Einschätzung des medizinischen Dienstes im Einzelfall ab.

Die operative Behandlung folgt denselben Schnitttechniken wie eine rein ästhetische Brustverkleinerung, meist dem T-Schnitt oder der Technik nach Lejour, wird aber im Fall einer belegten Indikation über die gesetzliche Krankenversicherung statt privat abgerechnet.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Makromastie, DocCheck Flexikon,
  2. Brustverkleinerung, DGPRÄC (Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie),

Einsatz von Sprachmodellen

Gliederung und Textentwurf der Seitentexte wie Einleitungen und Kategorietexte entstehen mit Unterstützung eines Sprachmodells. Adress- und Kontaktdaten werden nicht generiert, sondern unverändert aus OpenStreetMap und den Facharztregistern übernommen.

Korrekturweg

Fehler und Löschwünsche nehmen wir über das Kontaktformular entgegen. Wir prüfen die Meldung, korrigieren belegte Fehler und vermerken den neuen Stand auf der betroffenen Seite.

Stand dieser Angaben: 11. September 2026.