Brustchirurgie

Ratgeber

Was runde und anatomische Brustimplantate unterscheidet

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Runde Implantate füllen das Dekolleté gleichmäßig und dürfen sich drehen, ohne dass es auffällt. Tropfenförmige Implantate ahmen den natürlichen Verlauf der Brust nach, müssen aber gegen Verdrehen gesichert werden. Wichtiger als die Form ist die Oberfläche. Glatte Hüllen verhärten sich häufiger, aufgeraute tragen das seltene Risiko eines Lymphoms, mit bis zu 82 bestätigten Fällen in Deutschland.

Bestätigte Lymphom-Fälle in Deutschland
82 Fälle
BfArM, Möglicher Zusammenhang zwischen Brustimplantaten und ALCL, Update vom 23. Juni 2026, Stand 23. Juni 2026
Kapselverhärtung nach Brustvergrößerungen
0,6 bis 17,4 Prozent
BfArM, Brustimplantate aus Silikon: Allgemeine Hinweise und Risiken (zitiert Bachour et al. 2018), Stand 23. Juni 2026
Risikoklasse von Brustimplantaten in der EU
höchste Risikoklasse (Klasse III)
Verordnung (EU) 2017/745 über Medizinprodukte, Stand 10. Januar 2025
Zwei unterschiedliche Silikonimplantate, rund und tropfenförmig, auf einem sterilen Tablett
Runde und anatomische Implantate unterscheiden sich in ihrer Form. Bild: KI generiert.

Was rund und anatomisch für die Brust bedeuten

Ein rundes Implantat ist an jeder Stelle gleich hoch und füllt die Brust oben wie unten. Ein anatomisches, tropfenförmiges Implantat ist oben flacher und unten voller und ahmt damit den Verlauf einer natürlichen Brust nach. Beide Grundformen sind gleichwertig zugelassen; welche zu Ihnen passt, hängt vom vorhandenen Gewebe und vom gewünschten Ergebnis ab. Ein rundes Implantat erzeugt ein volleres Dekolleté, ein anatomisches einen weicheren Übergang am oberen Brustpol, vor allem bei wenig eigenem Gewebe.

Der praktische Unterschied liegt in der Drehung. Ein rundes Implantat bleibt bei einer Drehung in der Tasche äußerlich gleich, weil es symmetrisch ist. Ein anatomisches Implantat muss dagegen gegen Verdrehen gesichert werden, weil eine gedrehte Tropfenform die Brust sichtbar verformt; die Tasche wird deshalb passgenau vorbereitet. Im Vorgespräch gehört die Frage dazu, wie eine spätere Drehung erkannt und korrigiert wird. Wichtiger als rund oder anatomisch ist ohnehin, ob das gewählte Modell eine glatte oder eine aufgeraute Hülle hat.

Die vier Merkmale eines Brustimplantats und was sie beeinflussen. Grundlage: Patienteninformationen der Fachgesellschaften und Risikoinformationen des BfArM, Stand 23. Juni 2026.
MerkmalVariantenWas es beeinflusstWoran Sie es später erkennen
FormRund oder anatomisch (tropfenförmig)Fülle des Dekolletés, Übergang am oberen Pol, Folgen einer DrehungModellbezeichnung im Implantationsausweis
OberflächeGlatt oder aufgeraut (texturiert)Häufigkeit der Kapselverhärtung (bei glatt höher), Risiko eines seltenen Lymphoms (bei aufgeraut höher), Halt in der TascheModellbezeichnung und Herstellerangabe im Implantationsausweis
FüllungFestes Silikongel, weicheres Silikongel, selten KochsalzlösungTastgefühl, Verhalten bei einem Riss, sichtbare WellenProduktname und Losnummer im Implantationsausweis
LageVor dem Muskel, hinter dem Muskel, eine Kombination aus beidemSichtbarkeit der Ränder, Häufigkeit der Kapselverhärtung, Bewegung des Implantats bei MuskelanspannungOperationsbericht

Warum die Oberfläche wichtiger ist als die Form

Die Hülle eines Brustimplantats ist entweder glatt oder aufgeraut, und beide Varianten haben ein eigenes Risiko. Bei glatter Oberfläche liegt die Häufigkeit einer Kapselverhärtung höher als bei aufgerauter. Die Rate schwankt je nach Produkt, Eingriff und Lage zwischen 0,6 und 17,4 von 100 Frauen nach Brustvergrößerungen. Aufgeraute Implantate bergen dagegen das höhere Risiko eines seltenen Lymphoms der Immunzellen rund um das Implantat, das seit 2016 als eigene Diagnose anerkannt ist. In der Literatur werden Häufigkeiten von bis zu 1 zu 3.000 Trägerinnen genannt. Dem BfArM liegen 82 bestätigte Fälle aus Deutschland vor, ein halbes Jahr zuvor waren es 74.

Die meisten bekannten Fälle betrafen ein bestimmtes texturiertes Modell eines Herstellers. Die Prüfstelle verlängerte dessen Zulassung 2018 nicht mehr. Das BfArM empfahl den Rückruf aller noch im Markt befindlichen Implantate dieser Serie, und der Hersteller nahm sie noch im selben Jahr europaweit vom Markt. Andere aufgeraute Implantate blieben zugelassen; das BfArM hält eine informierte, gemeinsame Entscheidung von Patientin und Ärztin für den richtigen Weg. Zum damaligen Zeitpunkt waren in Deutschland und Europa etwa 90 von 100 eingesetzten Implantaten aufgeraut. Das ordnet die Zahlen ein: Die Mehrheit der Fälle bei aufgerauten Implantaten spiegelt auch die Mehrheit der Implantationen.

Eine Entfernung aus reiner Sorge vor dem Lymphom empfiehlt das BfArM nicht pauschal, weil jede Operation eigene Narkose- und Eingriffsrisiken hat und die Erkrankung selten ist. Es erwartet aber, dass Ärztinnen und Ärzte das Risiko mit jeder Patientin, die eine Neuimplantation erwägt oder zur Kontrolle kommt, einzeln und offen besprechen. Wer heute ein Implantat wählt, entscheidet also nicht zwischen risikofrei und riskant. Die Wahl steht zwischen einem höheren Risiko für eine verhärtete Kapsel bei glatter und einem höheren, aber seltenen Lymphom-Risiko bei aufgerauter Hülle.

Welche Füllung und welche Lage zur Wahl stehen

Als Füllung ist festes Silikongel in Deutschland der Standard: ein formstabiles Gel, das bei einem Riss nicht ausläuft, sondern in der Hülle bleibt. Weichere Silikongele und, sehr selten, Kochsalzlösung sind die Alternativen. Ein früherer Skandal um einen französischen Hersteller hat gezeigt, warum die Füllung dokumentiert sein muss. Der Hersteller füllte Implantate mit nicht zugelassenem Industriesilikon, das BfArM empfahl 2012 die vorsorgliche Entfernung. Betroffene brauchten Hersteller und Seriennummer, um zu wissen, ob sie betroffen waren. Genau diese Angaben stehen heute in Ihrem Implantationsausweis.

  • Direkt hinter der Drüse, vor dem Muskel: Bei dünnem Gewebe können die Ränder sichtbar werden. Diese Lage beeinflusst auch, wie häufig sich die Kapsel verhärtet.
  • Hinter dem großen Brustmuskel: mehr Gewebe über dem Implantat, weniger sichtbare Ränder, dafür kann sich das Implantat bei Anspannung des Muskels bewegen.
  • Eine Kombination aus beidem: Der obere Teil liegt hinter dem Muskel, der untere hinter der Drüse. Die Kombination soll die Vorteile beider Lagen verbinden.
  • Vor dem Muskel, aber unter dessen bindegewebiger Hülle: eine weitere Variante, die manche Praxen anbieten.

Welche Lage die Fachärztin vorschlägt, hängt von der Dicke Ihres Gewebes, der Form der Brust und Ihrer körperlichen Aktivität ab. Fragen Sie nach der Begründung, denn die Lage bestimmt das Aussehen, die Häufigkeit einer Kapselverhärtung und die Erholungszeit zugleich. Meist tragen Sie danach sechs bis acht Wochen einen Stütz-BH, bei manchen Techniken zusätzlich einen Brustgurt, der das Implantat in Position hält.

Wie Sie die Größe eines Implantats wählen

Implantate werden in Millilitern gewählt, nicht in Körbchengrößen. Die passende Größe folgt aus der Breite Ihrer Brustbasis, der Dicke Ihres Gewebes und der gewünschten Vorwölbung. Die Vorwölbung ist der Abstand, um den die Brust nach vorn wachsen soll. Ein rundes Implantat mit größerem Durchmesser wird breiter, eines mit höherer Vorwölbung steht weiter vor; das Volumen ergibt sich aus beidem. Eine verlässliche Tabelle, wie viele Milliliter einer Körbchengröße entsprechen, gibt es nicht. Die Körbchengröße hängt vom Unterbrustumfang ab, deshalb wirken dieselben 300 Milliliter bei einer schmalen und einer breiten Brust unterschiedlich.

  1. Lassen Sie Ihre Brustbasis messen. Der Durchmesser des Implantats orientiert sich an der Breite Ihrer Brust; ein zu breites Implantat reicht über die natürliche Brustgrenze hinaus.
  2. Lassen Sie Ihr Gewebe beurteilen. Je dünner das Gewebe über dem Implantat, desto eher rät die Fachärztin zu einer Lage hinter dem Muskel und zu einer moderaten Vorwölbung, damit Ränder und Wellen nicht sichtbar werden.
  3. Legen Sie die Vorwölbung fest. Niedrig, mittel oder hoch: Bei gleicher Basis unterscheidet sich das Volumen je nach Vorwölbung erheblich. Das Werkzeug dieses Portals rechnet Durchmesser und Vorwölbung in Milliliter um.
  4. Vergleichen Sie beide Seiten. Viele Frauen haben unterschiedlich große Brüste; dann werden zwei verschiedene Volumen gewählt, und der Kostenvoranschlag muss beide nennen.
  5. Lassen Sie sich Modell, Volumen, Durchmesser und Vorwölbung schriftlich geben, bevor Sie zusagen. Nach der Operation finden Sie dieselben Angaben im Implantationsausweis wieder und können prüfen, ob eingesetzt wurde, was vereinbart war.

Welche Regeln für Brustimplantate als Medizinprodukte gelten

Brustimplantate gehören zur höchsten Risikoklasse für Medizinprodukte in der EU. Jedes Modell braucht deshalb eine Prüfung durch eine unabhängige Prüfstelle, bevor es auf den Markt darf. Genau diese Stelle war es, die einem Hersteller 2018 die Verlängerung verweigerte. Der Hersteller muss mit jedem Implantat einen Implantationsausweis mitliefern, mit Produktname, Seriennummer, Losnummer und Herstelleranschrift. Dazu gehören Warnhinweise, die voraussichtliche Haltbarkeit und die nötigen Folgemaßnahmen in verständlicher Sprache. Die Praxis oder Klinik muss Ihnen diesen Ausweis unmittelbar nach der Operation aushändigen, ergänzt um Ihren Namen, die Einrichtung und das Datum. Bei Brustimplantaten muss die Einrichtung Ihre Daten 20 Jahre lang aufbewahren und Sie bei einem Rückruf innerhalb von drei Werktagen finden können.

Seit Juli 2024 meldet jede Einrichtung in Deutschland jede Implantation, jeden Wechsel und jede Entfernung eines Brustimplantats an das bundesweite Implantateregister. Das Register erfasst neben Ihren Daten das Produkt und den Behandlungsverlauf und soll erstmals belastbare deutsche Zahlen zu Haltbarkeit und Komplikationen je Modell liefern. Bis dahin stammen die Raten aus internationalen Studienübersichten. Widersprechen können Sie der Meldung nicht, eine Kopie der übermittelten Daten steht Ihnen aber zu. Vermuten Sie einen Produktfehler oder eine implantatbezogene Erkrankung, können Sie das selbst dem BfArM über dessen Meldeformular für Medizinprodukte melden.

Welche Fragen Sie im Vorgespräch zum Implantat stellen

Die Wahl des Implantats ist eine gemeinsame Entscheidung mit der Fachärztin, und das Gesetz verpflichtet sie, Sie über Alternativen aufzuklären, wenn Methoden unterschiedliche Risiken haben. Rund gegen anatomisch, glatt gegen aufgeraut und vor gegen hinter dem Muskel sind solche Alternativen. Ein Gericht hat 2016 festgehalten, dass zur Aufklärung bei Silikonimplantaten die begrenzte Haltbarkeit mit Kontrollen und einem möglichen Austausch nach zehn Jahren gehört. Das BfArM erwartet zusätzlich das offene Gespräch über das seltene Lymphom-Risiko. Was danach noch offen ist, klären die folgenden Fragen.

Rund oder anatomisch, glatt oder aufgeraut: ein Weg durch die Wahl

Wünschen Sie ein sichtbar volleres Dekolleté, also mehr Volumen auch im oberen Teil der Brust?

Ja

Möchten Sie das Risiko einer sichtbaren Verformung durch Drehung des Implantats ausschließen?

Ja

Ein rundes Implantat passt: Es bleibt bei einer Drehung äußerlich gleich. Klären Sie mit der Fachärztin, ob eine glatte Hülle mit höherem Risiko für eine Kapselverhärtung oder eine aufgeraute mit dem seltenen Lymphom-Risiko für Sie vertretbar ist.

Nein

Dann kommen beide Formen infrage. Lassen Sie sich an Ihrem Gewebe zeigen, wie sich rund und anatomisch am oberen Pol unterscheiden, und entscheiden Sie erst danach.

Nein

Haben Sie wenig eigenes Brustgewebe, sodass die Form des Implantats die Form der Brust bestimmt?

Ja

Das spricht für ein anatomisches Implantat mit weicherem Übergang oben. Fragen Sie nach der Oberfläche des konkreten Modells, nach der Sicherung gegen Verdrehen und danach, wie eine Drehung später erkannt und korrigiert wird.

Nein

Bei ausreichend eigenem Gewebe formt Ihre Brust das Implantat mit; dann ist die Form zweitrangig, und Oberfläche, Lage und Volumen entscheiden. Nutzen Sie das Gespräch für diese drei Punkte.

  • Welches Modell welchen Herstellers, und ist die Oberfläche glatt oder aufgeraut? Die Antwort gehört in den Kostenvoranschlag und später in den Implantationsausweis.
  • Wie viele Implantationen dieses Modells hat die Praxis in den letzten zwölf Monaten vorgenommen, und wie viele Wechsel wegen einer Kapselverhärtung oder Drehung?
  • Welche Lage schlagen Sie vor, und warum bei meinem Gewebe? Welche Kapselverhärtungsrate nennt der Hersteller für dieses Modell in dieser Lage?
  • Was empfehlen Sie zur Nachsorge: Welche Untersuchung, in welchem Abstand, und ab wann sollte ein Wechsel geprüft werden?
  • Was kostet der Wechsel dieses Implantats mit Narkose, Klinik und neuem Paar, wenn er nach zehn Jahren nötig wird?

Häufige Fragen

Sind anatomische Brustimplantate natürlicher als runde?

Anatomische Brustimplantate sind tropfenförmig, oben flacher und unten voller, und ahmen damit den Verlauf einer natürlichen Brust nach. Runde Implantate füllen den oberen Brustpol stärker. Bei ausreichend eigenem Gewebe formt die Brust ein rundes Implantat mit, sodass der Unterschied kleiner ausfällt. Anatomische Implantate müssen gegen Verdrehen gesichert werden, weil eine gedrehte Tropfenform die Brust sichtbar verformt.

Sind aufgeraute Brustimplantate in Deutschland verboten?

Nein, aufgeraute Brustimplantate sind in Deutschland nicht verboten. Vom Markt genommen wurde 2018 nur eine bestimmte texturierte Modellreihe eines Herstellers, deren Zulassung die Prüfstelle nicht verlängerte. Andere aufgeraute Modelle bleiben zugelassen. Das BfArM hält eine informierte Entscheidung der Patientin gemeinsam mit der Ärztin für den richtigen Weg. Es erwartet dabei, dass das Lymphom-Risiko offen besprochen wird.

Wie häufig ist das seltene Lymphom bei Brustimplantaten?

Das Lymphom der Immunzellen rund um das Implantat ist selten. In der Literatur werden Häufigkeiten von bis zu 1 zu 3.000 Trägerinnen genannt, fast alle Fälle bei aufgerauten Implantaten. Dem BfArM liegen 82 bestätigte Fälle aus Deutschland vor. Typisches erstes Zeichen ist eine Flüssigkeitsansammlung um das Implantat frühestens ein Jahr nach der Operation; im frühen Stadium reicht meist die Entfernung von Implantat und Kapsel.

Welche Oberfläche hat weniger Risiko für eine Kapselverhärtung, glatt oder aufgeraut?

Implantate mit glatter Oberfläche verhärten sich häufiger als aufgeraute. Die Rate schwankt insgesamt stark, nach Brustvergrößerungen zwischen 0,6 und 17,4 von 100 Frauen. Sie hängt auch von Produkt, Art des Eingriffs und Lage vor oder hinter dem Brustmuskel ab. Aufgeraute Implantate tragen dafür das höhere Risiko des seltenen Lymphoms.

Was steht im Implantationsausweis eines Brustimplantats?

Der Implantationsausweis eines Brustimplantats nennt Produktname, Seriennummer, Losnummer und Herstelleranschrift, dazu Ihren Namen, die Einrichtung und das Datum der Implantation. Die Klinik oder Praxis muss ihn Ihnen unmittelbar nach der Operation aushändigen. Bei einem Rückruf prüfen Sie damit, ob Ihr Modell betroffen ist.

Wie viele Milliliter entsprechen einer Körbchengröße?

Eine verlässliche Umrechnung von Millilitern in Körbchengrößen gibt es nicht. Der Grund: Die Körbchengröße hängt vom Unterbrustumfang ab, und dasselbe Implantatvolumen wirkt bei einer schmalen und einer breiten Brust unterschiedlich. Die Größe eines Implantats folgt aus Durchmesser, Vorwölbung und Ihrem Gewebe; die Fachärztin misst die Brustbasis und schlägt danach ein Volumen vor.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Brustimplantate aus Silikon: Allgemeine Hinweise und Risiken (Stand 23. Juni 2026), Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM),
  2. Möglicher Zusammenhang zwischen Brustimplantaten und der Entstehung eines anaplastischen großzelligen Lymphoms (ALCL), Update vom 23. Juni 2026, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM),
  3. Texturierte Brustimplantate der Fa. Allergan, Risikoinformation vom 21. Dezember 2018, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM),
  4. Verordnung (EU) 2017/745 über Medizinprodukte, Artikel 18 und Anhang VIII Regel 8, konsolidierte Fassung, EUR-Lex, Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union,
  5. Medizinprodukte-Betreiberverordnung vom 14. Februar 2025, § 16 und Anlage 3, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  6. Implantateregistergesetz (IRegG), §§ 16, 24 und 26, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  7. Brustvergrößerung (Mammaaugmentation), Patienteninformation, Stand 24. Juni 2025, Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC),
  8. Brustvergrößerung, Patienteninformation (Implantatformen, Oberflächen, Lage), Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (DGPRÄC),
  9. S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms, Langversion 5.1, Juni 2026, Kapitel 7.6.4 BIA-ALCL, Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF),
  10. OLG Karlsruhe, Urteil vom 20. April 2016, 7 U 241/14: Aufklärungspflicht über Risiken bei Brustimplantaten, openJur,
  11. Gerichtshof der Europäischen Union, Pressemitteilung Nr. 69/20 vom 11. Juni 2020 zum Urteil C-581/18 (PIP-Brustimplantate), Gerichtshof der Europäischen Union,
  12. (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018 in der Fassung vom 3. Juli 2026, Facharzt/Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Bundesärztekammer,

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Stand dieser Angaben: 26. September 2026.